Der Autor

Wer macht nun diesen ganzen Scheiß hier und vor allem warum?

Name: Marco Rettstatt
Satiriker, Autor, Journalist
Alter: 39
Wohnort: Bad Cannstatt
Beruf: Autor, Journalist Elektriker
Hobbys: Schreiben, Kampfkunst, Eishockey, Klettern, Gifttiere, Wilhelma, Verreisen

In meinem Leben dreht sich eigentlich alles ums Schreiben und das ist glaube ich auch besser so, denn dass ich sonst zwei „linke Hände“ habe konnte ich mir und meiner Umgebung in meinem bisher kurzen Leben oft genug und ausgiebig peinlich unter Beweis stellen.
Das mit dem Schreiben war natürlich nicht immer so. Am Anfang war es nur das Erzählen möglichst kruder Geschichten mit denn ich, noch nicht einmal im Kindergartenalter, ganze Kneipen unterhalten habe. Opa hatte unsere Besuche beim „Hannes“ natürlich immer als ausgiebige Spaziergänge verbucht. Als mir mein Deutschlehrer eines Tages gestand, dass er meine Schulaufsätze keineswegs verschlampt sondern immer seinen Kindern vorliest, „weil sie so lustig sind“ (mein Deutsch-Aufsatz-Heft hat auffällig oft sehr lange gefehlt) habe ich das Geschichtenschreiben auch privat angefangen und war plötzlich Autor der Schultheater AG. Eine Art Konkurenzunternehmen zu unserer etwas biederen Schülerzeitung (die haben uns immer die schönsten Steilvorlagen geliefert).
Noch während der Schulzeit habe ich begonnen richtige Erzählungen zu schreiben. Aufsatzthemen, wie auch das tägliche Leben und Träume haben mich immer wieder zu vielen Geschichten inspiriert. Schnell sind diese für den schulischen Rahmen zu groß geworden. Was kann man auf sechs Seiten schon spannendes unterbringen.

Allerdings hat es dann bis 1998 gedauert, bis ich meine erste Erzählung „Das gelbe Rad“, eine Satire über einen raffiniert angelegten Versicherungsbetrug, endlich veröffentlicht habe. Einen Verlag zu finden ist nach wie vor noch ein Thema für sich.
Das gelbe Rad
erschienen im Frieling Verlag Berlin
ISBN 3-8280-0718-X

Dazwischen habe ich, weil ich bei einer Zeitung nicht sofort unterkommen konnte, eine Ausbildung zum Elektroinstallateur, Fachrichtung Industrie- und Anlagentechnik bei einem großen Elektrounternehmen gemacht.
Parallel zu dieser ersten beruflichen „Karriere“ habe ich mich per Fernstudium in die spannende Welt der Publizistik einweihen lassen.
Seit 2001 bin ich als Freier Journalist, hauptsächlich für das Feuilleton, im Raum Stuttgart tätig.

Diese Tätigkeit als Journalist bringt mich allmählich auch wieder zu meinen Anfängen als Autor zurück. Eben zur Erkenntnis eher ein Mann der kreativen Ideen und des feinsinnigen Humors als einer des perfekten Stils zu sein. Ein Germanistikfetischist war ich eigentlich nie. Meine besonderen Stärken sehe ich darin komplexe Themen für Jedermann leicht verständlich vermitteln zu können. Wobei für mich eher das Gesamtwerk eine Rolle spielt, als die winzigen Details.
Darüber hinaus hoffe ich demnächst wieder etwas mehr Zeit für weitere Erzählungen und Drehbücher zu haben, damit ich noch viele Geschichten zu Papier oder ins TV bringen kann.

Ich habe noch knapp 60 Projekte vor mir, die ich entweder als Drehbuch oder als satirische Erzählung herausbringen will.

Zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Aufbau eines Magazins das gesellschaftskritische Themen leicht verständlich und daher auch immer ein wenig mit Augenzwinkern, behandelt. Das Anliegen zu bewerben ist ein Hauptzweck dieser Seite.
Ein erstes Thema ist der Umgang unserer Gesellschaft mit der Religion.

Andere Engagements:

– Gifttiere

Ein weiteres Engagement von mir ist mehr tierischer Art. Als begeisterter Terrarienfreund halte ich selbst allerlei Arten zu Hause. Davon haben es mir die Giftigen besonders angetan. Auch und gerade weil das ein genauso spannendes wie höchst umstrittenes Thema ist.

Meine erste Schlange, eine westliche Diamantklapperschlange lat. Crotalus atrox, auch als Texasklapperschlange bekannt, habe ich am 11. Juli 2007 von einem Züchter aus der Bremer Gegend bekommen.
Diese Tiere erreichen je nach Habitat (der Örtlichkeit wo diese Tiere vorkommen) Längen zwischen 1,20 und 1,80 Metern. Die bisher gemessene Rekordlänge bei einer Schlange dieser Art liegt bei 2,10 Meter.
Ich halte die Schlange in einem selbst zusammengebastelten Trockenterrarium mit den Maßen 2 x 1,74 x 1 Metern (LxHxT) auf auf Sand.
Diese Anlage ist so konstruiert, dass sie sich mit Trennwänden in zehn separate Anlagen aufteilen lässt. Die Atrox bewohnt derzeit die unterste Etage.
Die westliche Diamantklapperschlange ist ein eigentlich recht einfach zu haltender Terrarienpflegling. Nur sollte man dem Tier nicht zu nahe kommen, da es wie übrigens alle Vipernarten dann gerne nach einem zu schnappen versucht.

Danach, am 17. Oktober 2007, habe ich ein Pärchen Weißlippen Bambusottern lat. Cryptelytrops albolabris vom gleichen Züchter bekommen.
Diese Tiere aus dem Regenwaldgebiet Südostasiens, sind im Grunde ziemlich faul, aber einmal gestört recht aggressive Gesellen. Das Päärchen, welches regelmäßig Junge wirft, lebt in einer Anlage aus Acrylglas. Maße: 1 x 0,75 x 0,5 Metern.

Am 18. November 2007 musste ich dann unbedingt noch eine Brillenschlange lat. Naja naja, haben. Dieses Tier habe ich mit zwei Monaten gekauft und es entwickelt sich seither ausgezeichnet. Bei einem Tier mit einer derartigen Endgröße kann man beinahe täglich beobachten wie es wächst. Meine Brillenkobra stammt aus einem eher trockenen Gebiet des Inselstaats Sri Lanka und bewohnt zur Zeit die oberste Etage des schon beschriebenen Terrariums.

Seit 27. März 2008 habe ich ein Pärchen Felsenklapperschlangen lat. Crotalus lepidus klauberi. Meine teuersten Tiere. Da Felsenklapperschlangen aufgrund ihrer schönen Zeichnung sehr beliebt und wegen ihrer etwas verhaltenen Nachzucht eher selten sind. Abgesehen von ihrer geringeren Größe von etwa 60 cm sind sie eigentlich ziemlich gleich zu halten wie die Diamantklapperschlange.

Die Mitte meiner großen Anlage bewohnt seit 6. November 2010 ein Päärchen Puffottern lat. Bitis arietans, aus Tansania mit sehr schöner Zeichnung.

Eine gelbe Anakonda lat. Eunectes notaeus vom 3. Mai 2011, ist meine derzeit einzige ungiftige Schlange. Diese bewohnt aufgrund ihrer zu erwartenden Größe eine separate Anlage von 2,10 x 1,40 x 0,75 Metern.

Daneben halte ich noch einen Skprpion lat. Androctonus australis und eine Vogelspinne lat. Brachipelma smithi.

Außerdem Nymphensittiche, Wellensittiche und Zebrafinken, Farbratten und Farbmäuse, Afrikanische Zwergmäuse und Vielzitzenmäuse.

Schon gehabt verkauft oder verflossen:

Kornnattern
Hornvipern
Stirnlappenbasilisken
Skorpione
Fangschrecken
Japanische Mövchen
Dsungarische Zwerghamster

Während die Bundesrepublik die Entscheidung über die Haltung von Gifttieren ihren Ländern überlässt schiebt Baden-Württemberg diese Verantwortung weiter an die Kommunen ab. In Stuttgart ist für die Haltung von Gifttieren daher eine Genehmigung des Ordnungsamtes notwendig. Diese bekommt man nachdem das Veterinäramt einem einen ganzen Katalog mit Auflagen abarbeiten lässt. Ein Abenteuer für sich, den die an dieser Stelle für mich zuständige Behörde ist tatsächlich das Amt für Lebensmittelhygiene.

– Ein ebenso tierisches Engagement ist für mich die Wilhelma.
Seit einiger Zeit bin ich als Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma http://www.foerderer-der-wilhelma.de (Zoologisch Botanischer Garten Stuttgart) bei der kleinen Gruppe der Wilhelmabegleiter engagiert.
Wir veranstalten kostenlose Führungen durch die Wilhelma, organisieren Infostände zu aktuellen Themen und Neuerungen des Zoos, wie auch immer wieder Aktionen für Kinder und Erwachsene Rund um das Thema Wilhelma. Wer Interesse hat sich den Zoo Stuttgart einmal genauer anzusehen kann sich gerne bei mir melden. Von April bis November bin ich an den meisten Wochenenden dort im Zoo zu finden.

– Sport

Kampfkunst:
Privat betreibe ich Kung-Fu und alles was darum herum angeboten wird interessiert mich ebenso.

– Klettern:
Hier beim Eisklettern auf dem Fox Gletscher in Neuseeland

– Gastspieler im Verein Street Devils Stuttgart Spielort Eisstadion Wernau.

Weitere Lustige Ereignisse aus meinem Leben werden hier nach Zeit und Bedarf veröffentlicht.

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