Der Autor

Marco Rettstatt

 

Wer macht nun diesen ganzen Scheiß hier und vor allem warum?

In meinem Leben dreht sich eigentlich alles ums Schreiben und das ist glaube ich auch besser so, denn dass ich sonst zwei „linke Hände“ habe konnte ich mir und meiner Umgebung in meinem bisher kurzen Leben oft genug und ausgiebig peinlich unter Beweis stellen.
Das mit dem Schreiben war natürlich nicht immer so. Am Anfang war es nur das Erzählen möglichst kruder Geschichten mit denn ich, noch nicht einmal im Kindergartenalter, ganze Kneipen unterhalten habe. Opa hatte unsere Besuche beim „Hannes“ natürlich immer als ausgiebige Spaziergänge verbucht. Als mir mein Deutschlehrer eines Tages gestand, dass er meine Schulaufsätze keineswegs verschlampt sondern immer seinen Kindern vorliest, „weil sie so lustig sind“ (mein Deutsch-Aufsatz-Heft hat auffällig oft sehr lange gefehlt) habe ich das Geschichtenschreiben auch privat angefangen und war plötzlich Autor der Schultheater AG. Eine Art Konkurenzunternehmen zu unserer etwas biederen Schülerzeitung (die haben uns immer die schönsten Steilvorlagen geliefert).
Noch während der Schulzeit habe ich begonnen richtige Erzählungen zu schreiben. Aufsatzthemen, wie auch das tägliche Leben und Träume haben mich immer wieder zu vielen Geschichten inspiriert. Schnell sind diese für den schulischen Rahmen zu groß geworden. Was kann man auf sechs Seiten schon spannendes unterbringen.

Allerdings hat es dann bis 1998 gedauert, bis ich meine erste Erzählung „Das gelbe Rad“, eine Satire über einen raffiniert angelegten Versicherungsbetrug, endlich veröffentlicht habe. Einen Verlag zu finden ist nach wie vor noch ein Thema für sich.
Das gelbe Rad
erschienen im Frieling Verlag Berlin
ISBN 3-8280-0718-X

Dazwischen habe ich, weil ich bei einer Zeitung nicht sofort unterkommen konnte, eine Ausbildung zum Elektroinstallateur, Fachrichtung Industrie- und Anlagentechnik bei einem großen Elektrounternehmen gemacht.
Parallel zu dieser ersten beruflichen „Karriere“ habe ich mich per Fernstudium in die spannende Welt der Publizistik einweihen lassen.
Seit 2001 bin ich als Freier Journalist, hauptsächlich für das Feuilleton, im Raum Stuttgart tätig.

Diese Tätigkeit als Journalist bringt mich allmählich auch wieder zu meinen Anfängen als Autor zurück. Eben zur Erkenntnis eher ein Mann der kreativen Ideen und des feinsinnigen Humors als einer des perfekten Stils zu sein. Ein Germanistikfetischist war ich eigentlich nie. Meine besonderen Stärken sehe ich darin komplexe Themen für Jedermann leicht verständlich vermitteln zu können. Wobei für mich eher das Gesamtwerk eine Rolle spielt, als die winzigen Details.
Darüber hinaus hoffe ich demnächst wieder etwas mehr Zeit für weitere Erzählungen und Drehbücher zu haben, damit ich noch viele Geschichten zu Papier oder ins TV bringen kann.

Ich habe noch knapp 60 Projekte vor mir, die ich entweder als Drehbuch oder als satirische Erzählung herausbringen will.

Zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Aufbau eines Magazins das gesellschaftskritische Themen leicht verständlich und daher auch immer ein wenig mit Augenzwinkern, behandelt. Das Anliegen zu bewerben ist ein Hauptzweck dieser Seite.
Ein erstes Thema ist der Umgang unserer Gesellschaft mit der Religion.

 

Weitere Lustige Ereignisse aus meinem Leben werden hier nach Zeit und Bedarf veröffentlicht.

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