Tromsö das Tor zur Arktis

22. Dezember 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

Tromsö Reise zum Tor der Arktis vom 16. bis 20.12.2016

Nördlich des Polarkreises herrscht ein halbes Jahr lang völlige Dunkelheit und ein halbes Jahr geht die Sonne gar nicht unter. So haben wir das mal in der Schule gelernt und seither fasziniert es mich das einmal selber zu erleben. Ein idealer Ort hierzu ist das norwegische Tromsö. Eine richtige Stadt mit über 70 000 Einwohnern knapp 300 Kilometer nördlich des Polarkreises und nur noch etwa 2000 Kilometer vom Nordpol entfernt. Klar wäre man mit Spitzbergen oder Hammerfest noch näher dran am Nordpol, aber dort ist dann eben auch absolut nichts los.
Ich beschließe einen Kurztrip nach Tromsö zu buchen. Was nun gar nicht so einfach ist. Allzu viele Reiseveranstalter in den Norden gibts nicht und auch nicht sehr viele Angebote. Und die Kreuzfahrten sind nicht nur langweilig sondern auch teuer. Andere Anbieter bieten gar nichts oder nur eine einzige Attraktion an, die dann auch schnell gesehen ist. Schließlich finde ich einen Anbieter, wo ich im Baukastensystem Flug, Hotel und diverse Events online buchen kann. Wale beobachten und ne Schlittenhundetour sollte neben dem Nordlicht schon auch noch drin sein. Leider kommt recht schnell die Nachricht des Reiseveranstalters, dass das alles doch nicht ganz so einfach ist wie angeboten. Sie können meinen Flug nicht mehr buchen. Ich müsse das selbst machen und dann Bescheid geben. drei Wochen seien zu knapp. Ich frage nach einem späteren Zeitpunkt. Nein, soll das doch erstmal mit dem Flug sehen. Ich gehe also erstmal ins Portal der Scandinavian Airlines (SAS) und stelle fest, dass Flug buchen ganz einfach und auch noch ohne weiteres möglich ist. Auch das gewünschte Hotel, ich hatte mich für das Scandic Ishavshotel entschieden weil von dort eine ganze menge Events starten, geht dann nicht mehr. Aber das Radisson Blu dem genau gegenüber hätte noch was frei. Dann eben so. Ich buche also den Flug und bekomme meine Reise bestätigt. Nochmal mit diversen kleinen Abänderungen bei den Events. Meine Schlittehunde-Tagestour muss in eine Halbtagestour geändert werden und wird vom zweiten auf den ersten Tag gelegt. Aber so bleibt es dann erstmal. Die Flugbuchung macht mich etwas nervös, weil ich das so zum ersten mal mache. Die SAS bestätigt mir am Telefon dann verwundert, dass sie eigentlich nur noch online einchecken. Okay ich bin schon länger nicht mehr geflogen. Und offensichtlich habe ich alles was man dafür braucht per Mail aufs Handy bekommen. Bin mittelmäßig beruhigt.

Freitag: 16. Dezember 2016
Bis Tromsö sind das gleich drei Flüge. Der erste Flug von Stuttgart nach Kopenhagen geht um sechs Uhr früh. Zum Einchecken ins Ausland muss man 90 Minuten früher da sein, was in so fern doof ist, dass die letzte S-Bahn zum Flughafen um 1.21 dort ankommt, die nächste dann aber erst um 5.22 Uhr. Eigentlich knausere ich schon mit den vier Euro für die einfache Fahrt zum Flughafen. Ist aber leider das günstigste Mittel und mit dem Rad geht’s zum Flughafen leider fast nur heftigst bergauf. Das mindestens eine Stunde lang mit Gepäck in aller Frühe Regen und knapp zwei Grad. Da stimme ich zähneknirschend dem Wucherpreis der S-Bahn eben doch zu. Zu spät erfahre ich, dass während des Feinstaubalarms, der Somog-Warnstufe in Stuttgart, auch zum Kindertarif gefahren werden kann. Was leider auch nirgendwo am Automaten angeschlagen ist.
Der S-Bahn-Halt unterm Flughafen kann getrost als ein Tiefstpunkt architektonischen Schaffens betrachtet werden. Von denen Stuttgart, mit seinen vielen Architekturschulen, wirklich nicht zu wenige zu bieten hat. Wände aus gebürstetem Stahlblech können unheimlich trostlos wirken. Die Vorhalle zu den Gleisen erinnert so auch ein bisschen an die Pathologische in einem Krankenhauskeller.
Im Flughafengebäude ist es um diese Uhrzeit noch erstaunlich ruhig. Genau genommen liegen im Terminal drei der Abfertigung für die Auslandsflüge vielleicht knapp zehn Personen auf den Bänken und dösen vor sich hin. Die ersten Flüge, zeigt eine große Anzeigetafel, gehen ab sechs Uhr ab. Ich spaziere erst ein wenig durch den leeren Flughafen und mache es mir dann auf den Bänken eines McCafe-Standes gemütlich. Vor der recht heftig betriebenen Lüftungsanlage gehe ich hinter ein paar künstlichen Bäumen in Deckung.
Um vier Uhr kommt Bewegung und die Flughafenschläfer um mich herum. Es öffnen die ersten Schalter. Noch immer ist mir das Prozedere des online Check-In nicht ganz klar. Meine Tasche darf ich nach längerer Diskussion wie von SAS versprochen als Handgepäck behalten. Doch die Typen am Körperscanner, der nächsten Station, sehen bei mir Probleme. Einer, zu dem ich hin gewunken werde, erklärt mir unwirsch dass ich die Hose öffnen soll. Die Schleuse hat im Knie- und Genitalbereich gefährliches entdeckt. Der Kontrolliertyp wird dann noch ungehaltener als ich das vor der ganzen Warteschlange umgehend tue. Meine Fragen zu seinem Griff hinter meinen Hosengürtel kontert er damit dass dies keine Diskussionszone sei. Klar ein Sachse. Vielleicht so ein Ex-Grenzsoldat. Viele von denen wurden ja vor allem in Stuttgart gleich wieder in den nächsten Staatsdienst übernommen. Bei uns sächselt es auf beinahe jeder Behörde. Aber schon um halb fünf sitze ich fertiggecheckt, das Flughafensprech ist durchgecheckt, neben der Tür die aufs Rollfeld führt. Dort kommt erst gegen fünf Uhr 40 Leben in den Schalter. Ich lege den Ausdruck mit dem Barcode auf den Scanner und bin draußen. Gut dass ich mir den Code noch ausgedruckt habe, denn die über die SAS-App aufs Handy generierten Codes des Boarding-Passes kann der Scanner nicht lesen. Wie immer gibt’s in Stuttgart auch für 20 Meter Fußweg bis zum Flugzeug einen Bus. Unser Gepäck müssen wir draußen vor der Maschine lassen. Die Staufächer des kleinen Jets bis Kopenhagen sind dafür nicht ausgelegt, erklärt man uns.

Den dunklen Canadaair Regional Jet 900 von Bombardier (CRJ 900) der SAS jagt der dänische Pilot mit kurzem Vollgassprint nur wenige Meter über das Rollfeld bevor er die wohl ein wenig übermotorisierte Maschine mit brachialer Gewalt steil durch die Wolken zieht. Mein rechtes Ohr ist knapp vorm platzen und beruhigt sich erst nach der Landung wieder. Reinhard May hätte nach diesem Start sein „Über den Wolken“ wohl anders komponiert. In der Luft gibt’s ein leckeres kleines Brötchen, Saft und Joghurt. Und den heißen feuchten Lappen zum Gesicht abwischen schätze ich auch immer sehr.
In Kopenheigen, mir gefällt wie die Dänen das aussprechen, wird gar nicht erst ausgecheckt. Es geht, kaum ist nach ordentlichem Fußmarsch das Abfluggate erreicht, direkt weiter.
Die Maschine nach Oslo, eine Boeing 737-800, ist deutlich größer aber nicht unbedingt besser belegt. Wohl knapp zwei Drittel der Plätze sind noch frei und ich kann die Verärgerung der drei Typen die hinter mir sitzend Bussiness-Klasse gebucht haben richtig spüren. Ich habe als SAS-Plus Reisender eine ganze Sitzreihe für mich und darf sogar noch früher Borden. Das nun norwegische Flugpersonal erscheint mir ein wenig verkniffen. Sehr um die korrekte Ausführung ihrer Arbeit bemüht bleibt zwar noch Zeit für ein Lächeln aber nicht für Zwischenfragen.Da waren die Dänen irgendwie lässiger drauf. Aber immer noch sehr freundlich und hilfsbereit. Die große Maschine geht gewohnt behäbig in die Luft. In Oslo ist der Weg vom Gate E bis zum Gate B gut 30 Minuten lang. Hinter mir eilt auch schon die Dame die das Auschecken überwacht heran. Viel Zeit ist nicht mehr. Wir bekommen etwas Verspätung.
Unsere Maschine eine Boeing 737-600/700 mit Winglets wird mit einem Sprühfahrzeug, dass einer Betonpumpe ähnelt, noch einmal enteist. Zum Essen gibts Polarbröd. Ein zusammengerollter Pfannkuchen wahlweise mit Klosterkäse oder Elchsalami. Trotzdem sind wir eigentlich planmäßig in Tromsö und ich sehe den Nordwinter erstmals mit eigenen Augen. Schon ausm Flugzeug blickend konnte man die Sonne allmählich untergehen sehen. Aber dieses Zwielicht am Boden ist dann doch nochmal anders. Kurz vorm Ausgang werde ich von zwei norwegischen Rotkreuz-Wegelagerern bedrängt. Ich winke ab und verlasse schnell das Flughafengebäude.

Ich beschließe quer über die Insel zu meinem Hotel zu laufen, wozu mich mein Navi erstmal um den kompletten Flughafen herum dirigiert. Der Fußweg von einer knappen Stunde wird mir nach der ganzen Sitzerei guttun. Außerdem habe ich vergessen mir gleich am Flughafen ein paar norwegische Kronen abzuheben.
Norwegen ist nicht in der europäischen Union daher werden keine Euro angenommen.
Mein Hotel liegt genau gegenüber dem Flughafen auf der anderen Seite der Insel Tomsöya. Tromsö selbst ist mit dem Stadtteil Tromsdalen auf dem Festland und zu andern Teilen auf den Inseln Tromsöya und Kvalöysletta verteilt. Ich spaziere in dem schummrigen Blau der Wintersonne, dieser Effekt, dass es eben nicht wirklich taghell wird, nennen Einheimische „Blue Hawaii“, am Strand entlang und stelle zunächst einmal fest, dass die Wege nicht geräumt und mit hin und wieder ein wenig Lavasplitt nur bedingt begehbar gemacht werden. Über diverse Eisfelder balancierend stehe ich nach wenigen Minuten vor einem Autotunnel. Der Fußweg endet und vor dem Tunnel zeigt ein Warnschild mit durchgestrichenem Fußgänger darauf eindeutig, dass es hier so nicht weitergeht. Das mit der Einstellung zu Fuß muss bei der Handy App Karten wohl nochmal überarbeitet werden, denn irgendwie rechnet es dafür einfach nur mehr Zeit nicht aber eine andere Route wie fürs Auto ein. Ich weiche auf diverse Seitenstraßen bergauf aus, die ebenso dick vereist sind und hoffe so etwa parallel zum Autotunnel ebenso quer über die Insel zu kommen. Komplett am Strand entlang um die Insel laufen will ich dann doch nicht. Denn das wären rechts oder linksrum trotz allem wohl knappe 20 Kilometer. Irgendwann ist’s meinem Handy dann zu kalt und es schaltet sich ab. Auch wenn fünf Grad für den Nordwinter recht mild sind, ists dem Handy wohl zu viel. Aber mit Durchfragen komme ich auch ganz gut weiter. Zumal ich irgendwann eine Art Hauptstraße finde, die in weiten Schlenkern bergab zum „Sentrum“, dem Stadtzentrum führt. Wobei die Straßen einen immer wieder vor gewisse Herausforderungen stellen. Das Inselinnere ist ein reines Wohngebiet und viele Straßen enden direkt im Innenhof irgend welcher kleinen Siedlungen.
Wie auf m Seelberg, meinem Wohnviertel in Stuttgart, ist auch im Stadtzentrum vom Tromsö fast jeder dritte Laden ein Friseur. Wir sind also voll im Trend. Mein Hotel, das Radisson Blu finde ich. Aber erstmal nur zahlreiche Seiteneingänge. Über eine Treppe komme ich direkt ins Charlies, dem Restaurant des Hotels. Ein Kellner zeigt mir den Weg zur Rezeption. Die Eincheckfrau ist biestig und recht kurz angebunden. Überhaupt, gewinne ich den Eindruck, haben Norweger recht wenig Zeit für Fragen übrig. Man wird bei nahezu jeder Frage immer im Gefühl gelassen nahezu Unmögliches zu verlangen und irgendwie gerade total zur Unzeit zu kommen.
Kaum aufm Zimmer erhalte ich einen Anruf von meinem Reiseveranstalter, dass die morgige Tour mit den Schlittenhunden ausfällt. Ersatzweise bietet man mir für eine Stunde früher eine passive Tour an. Bei der dürfe ich nicht selber lenken sondern säße vorne im Korb während ein Guide lenkt. Es sei eben viel zu vereist. Ich willige ein. Ein wenig verärgert, weil an der Reise schon im Vorfeld so vieles geändert und weggestrichen werden musste. Ich hatte online gebucht und bekam dann so per Salamitaktik mitgeteilt, dass der Flug selber gebucht werden muss, das Hotel nicht geht, sondern nur ein billigeres und die Events standen dann auch noch auf der Kippe. Okay, ich hatte drei Wochen vor Reiseantritt gebucht. Aber man könnte ja auch darauf hinweisen, dass das dann nur zu einem späteren Zeitpunkt geht. Das hätte ich auch mitgemacht. Schließlich ist Jahresende.

Gegen 14 Uhr bin ich, ein wenig aufgekratzt, schon zu einer ersten Erkundungstour durch die Stadt unterwegs. Gegen etwa 14.30 Uhr ist es in Tromsö bereits Nacht. Eigentlich will ich erstmal Geld abheben und suche eine Bank. In Hotelnähe haben die Handelsbanken einen Automaten, der sobald ich meine Karte reingesteckt habe auf deutsch mit mir kommuniziert. Ich ziehe mir erstmal 1000 norwegische Kronen das entspricht etwa 100 Euro. Hier draußen unterwegs stelle ich dann fest, dass mein Hotel aus zwei Gebäudekomplexen ganz unterschiedlicher Bauart besteht, die über eine Brücke in meinem 6.OG., ich habe das Zimmer 634 bekommen, miteinander verbunden sind. Den neueren Gebäudeteil mit dem richtigen Eingang, einem Drehtor direkt zur Rezeption, finde ich erst jetzt. Zumal die Aufzüge neben der Rezeption ein wenig hinter einer Galerietreppe die zu einem Konferenzsaal hinaufführt versteckt sind.
Dann führt mich mein erster Weg in den Tromsö Gift & Souvenir Shop in einem alten Norwegerhäuschen. Hier sehe ich neben allerlei kitschiger Strickware auch warum es den Tromsöanern wohl relativ egal ist wenn die Straßen auch noch so dick vereist sind. Groß werden extra für Touristen Überzieh-Gummisohlen mit Spikes angeboten. Auch die zahlreichen Jogger tragen solche Nagelschuhe. Eine weitere Touristenattraktion daneben ist das Lego-Loftet, ein Spielwarenshop. Ich verkneife es mir dort reinzugehen und spaziere zunächst an den Strand runter. Das bietet sich an, da mein Hotel nur wenige Meter vom Meer, beziehungsweise dem europäischen Nordmeer, entfernt ist. Die Nord- und Ostsee habe ich mit dem Polarkreis hinter mir gelassen. Irgendwann bin ich beim Polaria Erlebnisscenter, das schon durch seine ulkige Architektur auffällt. Die Stahlbeton Konstruktion des Hauptgebäudes ist an Land getriebenen und sich dort aufstellenden Eisschollen nachempfunden. Der Eingangsbereich ist mit dem Holz sibirischer Lärche verkleidet. Es wurde 2003 mit dem Architekturpreis in der Kategorie Spezialbauten ausgezeichnet. Drinnen werde ich umgehend darüber informiert, dass in zehn Minuten ein Film gezeigt wird. Das integrierte Kino bietet auf einer riesigen Leinwand faszinierenden Aufnahmen vom Nordmeer und den dort lebenden Tieren. Ein weiterer Höhepunkt sind die drei dort lebenden Kegelrobben ein Heuler und diverse andere typische Bewohner des Nordmeers.
Ein Steg führt weit ins Meer hinaus, aber nicht bis zum Festland wie ich gehofft hatte. Doch diese Brücke finde ich einige meter weiter am Strand entlang gehend auch noch. Bald stehe ich vor der Eismeerkathedrale für die Tromsö berühmt ist. Ein weiterer Spezialbau aus Glas und Stahlbeton mit dem mit 140 qm größten Buntglasgemälde Europas. Die Eismeerkathedrale macht leider exakt um 18 Uhr zu. Bin also ein paar Minuten zu spät. Will aber ohnehin die 40 Kronen Eintritt nicht bezahlen nur um ein paar Bilder vom Kircheninneren zu machen.
Auf dem Rückweg schlendere ich an den zahlreichen Restaurants Tomsös vorbei wo mir der Geruch von Fisch und Geräuchertem in die Nase steigt und überlege wo ich heute Abend einkehren will. Ich entscheide mich nach einigem hin und her Überlegen ob ich mir vielleicht etwas leckeres von dem Angebot aufs Zimmer bringen zu lassen dafür das Hotelrestaurant Charlies zu besuchen.
Vorsichtig lasse ich mich zu einem freien Tisch bringen und bestelle, da ich auf Anhieb nichts klassisch norwegisches finde eines der beiden angebotenen Steaks und ein Mack Bier dazu. Ich bin ein wenig überrascht, als die Bedienung mit einem Servierwagen zum Tisch kommt um das Steak vor meinen Augen anzuschneiden und anzurichten. Hoffentlich kann ich das bezahlen, denke ich. Aber der Preis ist der versprochene. Und knapp 400 Kronen sind für ein wirklich leckeres Steak Medium mit Gemüse, Butter Kartoffeln etc. und Bier auch für norwegische Verhältnisse wirklich in Ordnung, finde ich. Ordentlich geschafft und auch an das morgige Event denkend gehe ich um 21 Uhr ins Bett. Es war auch ein langer Tag.

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