Weltmeisterschaft im tischkickern im Linden-Museum

23. April 2006 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

Stuttgart: Linden-Museum lud zur internationalen WM-Party mit einem Tischkicker-Turnier ein

 

(mr) – Mannschaften aus 16 Nationen traten am Samstag zur Weltmeisterschaft im Tischkicker spielen im Staatlichen Museum für Völkerkunde, dem Linden-Museum-Stuttgart gegeneinander an. Neben dem Spaß und der Begegnung der Kulturen, einer Multikulti-Wunschdisco und kulinarischen Spezialitäten aus mehreren Ländern ging es auch um einen echten WM-Pokal.

 

Die Idee war anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft entstanden. „Im Linden-Museum ist die Welt ständig zu Gast bei Freunden, durch unsere zahlreichen Ausstellungen. Da war die Idee von einer solchen Veranstaltung schnell da“, so Martin Otto-Hörbrandt vom Referat für Öffentlichkeitsarbeit vom Staatlichen Museum für Völkerkunde, dem Linden-Museum-Stuttgart. So hatten sie zur Tischkicker-WM eingeladen. Der Gedanke war, den WM-Spielplan mit allen 32 an der WM teilnehmenden Nationen bis zum Abend durchzuspielen. Dafür sollten die Spieler aber auch wirklich aus den entsprechenden Nationen kommen. „In Stuttgart leben ja über 160 verschiedene Nationen, so dass wir die Mannschaften eigentlich gut zusammen bringen müssten“, so Otto-Hörbrandt. Am Ende waren es immerhin 16 Nationen. Natürlich waren die Teilnehmer auch nicht immer reine Nationalmannschaften. So dass der Kulturverein Ecuadors, der mit neuen Spielern gekommen war auch für Costa Rica spielte. Und auch die Mannschaften der USA, der Schweiz, Japan und Brasilen jeweils mit einem Deutschen verstärkt wurden. Ab 14 Uhr ging es dann weltmeisterlich zur Sache. Per Los-Entscheidung wurden die vier Gruppen ausgelost, so dass das Eröffnungsspiel schließlich zwischen Italien und Ghana ausgetragen wurde. Die beiden Italiener Maurizzio und Nico gleichzeitig mit neun und elf Jahren die jüngsten Teilnehmer im Feld hatten um ihren Größennachteil auszugleichen eigene Hocker mitgebracht. Aber gegen die Verbissenheit der beiden Knirpse waren die Jungs aus Ghana Davis und Patrick, die für dieses Spiel von einem Bekannten angeworben worden waren chancenlos. Mit einem 6:2 mussten sie sich ihren Gegnern geschlagen geben. Dass es die beiden Faustdick hinter den Ohren haben verraten sie nach dem Spiel. Sie betreiben, gecoacht vom Papa Martin Klasen, diesen Sport schon seit sechs Jahren und haben sogar schon an der Deutschen Meisterschaft teilgenommen. „Unsere Mutter ist Italienerin. Deswegen sind wir für Italien angetreten. Außerdem war Deutschland schon belegt“, erklären die Knirpse, die sich bis ins Spiel um den dritten Platz vorkämpfen konnten. Das Spiel Deutschland gegen Paraguay wird dann sogar zweisprachig kommentiert, da auch im Linden Museum die Lobby der Südamerikanischen Fußball-Fans eindeutig überwiegt. Paraguay zog mit den Originaltrikots, einem gewaltigen Fanblock und einer riesigen Fahne in das Linden Museum ein und gewinnt das erste Spiel dann auch prompt mit 6:4. England war mit einer Geschlechtergemischten Mannschaft angetreten. Die beiden Englischlehrer des Stuttgarter Wall-Street-Institutes schlugen sich beachtlich, mussten dann aber schon nach der Vorrunde ausscheiden.  Das spannende Finale wurde dann zwischen Brasilien und Portugal ausgetragen und am Ende standen die Portugiesen als Sieger fest. Wie jede Mannschaft hatten auch die beiden Jungs aus dem Jugendhaus Stuttgart-Nord ihre ganz persönliche Hymne mitgebracht die vom türkischen Dj aufgelegt worden. Dessen Land sich ja nicht qualifiziert hatte. Um die Veranstaltung herum boten Musik, und kulinarische Spezialitäten einen großen Spaß, für die knapp 100 Teilnehmer.

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Verschwörung der Idioten

19. April 2006 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

Derartig könnte man zur Zeit die Arbeit unserer Bundespolitiker bezüglich der Ereignisse im nahen Osten verstehen.
„Jeder hat das Recht – seine Meinung in Wort, Schrift und Bild – frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Eine Zensur findet nicht statt“.
Das kennen wir, denn so bestimmt es eigentlich der 5. Artikel unseres Grundgesetzes. Was, wie uns unsere Regierenden dieser Tage einmal wieder vorführen, natürlich nicht zwingend so sein muss. Denn auch im Auslegen unseres Grundrechts sind wir mittlerweile ein sehr freies Land. Gerade wenn wir uns den Konflikt mit dem nahen Osten einmal näher betrachten entsteht dabei der Eindruck, dass die Verfassungsrechtler in Karlsruhe bald gebeten werden, an besagten Artikel noch ein paar „…es sei denn…“ anzuhängen.
Begonnen hat das vor längerer Zeit. Nach Kriegsende wurden, sicher gut gemeint, im christlich geprägten Westen Gesetze erlassen über welche ethnischen Gruppen straffrei hergezogen werden darf und bei welchen das, wie am Beispiel der im Grundgesetz verankerten Passage zur Leugnung des Holocaust, Konsequenzen hat. Es entwickelten sich die geschätzten und tolerierten Ethnien, die Bösen und die Guten.
Jetzt wird mit Mohammedkarrikaturen in einer dänischen Tageszeitung diese heile Welt empfindlich gestört. Denn in einer globalisierten Welt ist das mit den guten und den bösen Ethnien nicht mehr ganz so einfach. Anstatt sich aber nun, wie sich das für eine faire, ihrer Ehtik bewussten Presse, in einem demokratischen Staat zu Gesicht stünde, für derartige klare Verletzungen der religiösen Würde, den islamisch gläubigen Menschen gegenüber zu entschuldigen, klammert sich die komplette westliche Medienwelt stur an ihr Recht zur freien Meinungsäußerung und Politiker und Zeichner üben sich entsprechend ihres jeweiligen, kulturellen Niveaus, Berliner TAZ und Innenminister Wolfgang Schäuble allen besonders extrapeinlich voran, im weiteren gießen von Öl ins lodernde Feuer. Sturheit pur, denn wir sind eben ein freies Land. Wir dürfen alles und wir zeigen das auch gerne.
Dann aber folgt die Reaktion des nahen Ostens:
Etwas womit keiner der sich in der profanen Welt der Pressefreiheit suhlenden Politiker gerechnet hat passiert. Die islamische Gegenseite, „die quasi Bösen“ ziehen, ganz entgegen erwarteten Klassiker, wie Morddrohungen und diverse Flüche, bauernschlau nach und loben ihrerseits einen Karrikaturenwettstreit mit christlichen und das Judentum verunglimpfenden Motiven aus, um die vielgelobte Pressefreiheit des Westens zu überprüfen. Ob fairerweise solche Schmierereien denn auch gedruckt werden. Dem Karrikaturenwettstreit folgt ein Actionstreifen. „Das Tal der Wölfe“. Eine Art Ersatzrambo aus dem nahen Osten. Ein Film, der die tiefsten, religiösen Gefühle der westlichen Welt aufs heftigste verletzt, möchte man, ob der zahlreichen Reaktionen in der politischen Welt und vor allem dem Geheule der sonst so offenen Grünen nach, meinen. Ein Trashfilm nach bewährtem US-Actioner-Strickmuster, nur dass die Bösen eben keine Russen, oder Araber sind, sondern durch solche ausgetauscht wurden, die eben die Volksseele das nahen Ostens quälen. Den US-Amerikanern, die sich im Gegensatz zu Russen und Arabern zur Zeit tatsächlich alle Mühe geben im nahen Osten ihr selbstgemaltes rosa Bild vom großen Freiheits- und Friedensbringer für immer ins Reich Zelluloid gewordener Fantasien zu verbannen. Höchst interessant dazu sind derzeit auch die Reaktionen der US-Amerikaner auf die neueste Welle von Filmen zum 11. September aus eigener Produktion. „Es tut immer noch so weh“, sind die Kommentare des Volkes dazu. Das ist nur zu verständlich, erfahren sie damit doch gerade am eigenen Leib, was sie mit ihrem „Gut-Böse-Action-Müll“ zur überflüssigen Selbstbeweihräucherung der übrigen Welt bisher angetan haben.
Auf die östliche Offensive in Sachen Meinungsfreiheit lässt dann die Reaktion des Westens nicht lange auf sich warten. Christlich wertebewusst springen unsere Volksvertreter beidbeinig in das vom Iran aufgestellte Fettnäpfchen und schreien, wie wir das sonst nur von irgend welchen verwirrten Mullahs gewohnt sind,  aus sinnbefreiter Empörung nach dem dritten Weltkrieg. Der Osten zeigt uns hier ausnahmsweise einmal augenzwinkernd, was unsere Meinungsfreiheit  heute in unserer friedliebenden aufgeklärten Zeit eigentlich wert ist. Nämlich nichts, sobald es die eigene fragwürdige Kultur berührt. Statt dessen wird die an sich lustige Idee zur bösen Medienfalle, in die sich westliche Politiker aller Couleur, ob rot, grün, gelb, braun oder schrwarz gleich reihenweise, sehenden Auges und mit großer Begeisterung stürzen und zeigen, dass Toleranz eben doch nur innerhalb der westlichen Wertgemeinschaft Gültigkeit hat.
Das Idiotenkarussell dreht sich also wieder munter weiter.

Langweilige TV-Talkrunden mit bräsigen Soziologen, bornierten, unaufgeklärten Politikern und realitätsfernen Ideologen zu sehen macht so dieser Tage endlich mal wieder Spaß. Die Politik, längst purer Unterhaltungsfaktor, ist ihr Geld endlich wieder wert. Und uns vom Magazin bleibt hier wieder nur einmal zu sagen. Ihr seid alle echt geil, ihr lieben ach so mediensüchtigen Talkfreunde. Weiter so. Wir haben über die Debatten der letzten Tage selten so gelacht. Danke Herr Stoiber, Frau Roth und vor allem an den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, dem modernen Eulenspiegel unserer Zeit, dem wir all diese lustigen Debatten verdanken. Der im Übrigen, so wollen es unsere Bundespolitiker,  bei der Fußball-Weltmeisterschaft nicht erwünscht ist.
Vielleicht kommt man so gar am Ende trotzdem zu dem Konsens, dass Meinungsfreiheit zwar gut ist, aber sie nicht beleidigend sein sollte und zieht damit eine Lehre aus der Situation, dass Gut und Böse sich nicht pauschal an Staaten festmachen lässt und freiheitliche Globalisierung und Egoismus eben nicht wirklich zusammen passen. Allein mir fehlt der Glaube 🙂

Ostereier

17. April 2006 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

 

Stuttgart: 2. Ostereiersuche im Mittleren Schlossgarten – eine Aktion der Stadt Stuttgart und der Accor-Hotelkette

 

(mr) – Auf den Osterhasen und zahlreiche Stuttgarter Kinder wartete am Ostersonntagmorgen viel Arbeit. Knapp 4 000 Kinder hatten sich zwischen zehn und zwölf Uhr an der Suche nach den 100 000 Schokoladeneiern im Mittleren Schlossgarten beteiligt und am Ende nicht ein einziges Ei übrig gelassen.

 

100 000 Schokoladen Ostereier, das sind insgesamt 20 000 Osternester, rechnet Marijo Pehar vor, der Hoteldirektor des Ibis Hotel am Löwentor und Organisator dieses bunten Spektakels der Accor-Hotelkette, mit dem die Stadt Stuttgart wieder einmal mehr ihre besonders ehrgeizige Seite zeigt. Nämlich die kinderfreundlichste Stadt, nicht etwa Württembergs, oder Deutschlands, sondern gleich der ganzen Welt zu werden. „Ursprünglich hatten wir geplant mit 40 Mitarbeitern ab sechs Uhr morgens die bunten Schokoladeneier im Schlossgarten sorgfältig zu verstecken. Was dann aber aus Platzgründen und aufgrund der riesigen Anzahl der Eier schnell wieder aufgegeben wurde“, so Pehar. So wurden die Nester auf den Wiesen im Mittleren Schlossgarten von zwölf freundlichen Accor-Osterhasen, die mit Körbchen bewaffnet überall präsent waren, ausgelegt. Ab zehn Uhr war der Platz dann von zahlreichen Kindern und Familien überrannt worden, die erst zögerlich, dann aber beherzt zugriffen um sich ihr Osternest zu sichern. Immer aufgemuntert, durch die Accor-Osterhäsinnen, den freundlichen Mitarbeiterinnen der Hotelkette, die im Hasenkostüm, den Kindern bei der Nestersuche, hilfreich zur Seite standen. Eine Aktion, die trotz eher kühlem Wetter und Nieselregen, von vielen Stuttgarter Familien gut angenommen wurde. Die Idee mit den Osterhasen im Schlossgarten hilft denn auch vielen Eltern, die pädagogisch nicht ganz leichte Hürde zu nehmen, dass im Osterhasen eben doch nicht die eigenen Eltern stecken müssen, erklärte ein Vater. Insgesamt hatten die Häsinnen 4 000 Kinder gezählt. Neben dem Einsammeln der bunten Süßigkeiten konnte sich jedes der Kinder an einem Malwettbewerb beteiligen. „Wer das schönste Ei von ganz Stuttgart zeichnet darf sich über ein Wochenende in einem Dorint Resorts & Spa Hotel in Deutschland mit den ganzen Familie freuen“, erklärte Accor-Pressesprecherin Katja Linneweber. Dafür waren Postkarten ausgeteilt worden. Einsendeschluss ist der 24.4. Für die immens große Anzahl der Schoko-Eier hatte man sich entschieden, nachdem im letzten Jahr, als die Aktion zum ersten mal stattfand die 50 000 Eier schon nach 15 Minuten komplett vergriffen waren. Allerdings dauerte das auch am Sonntag nicht allzu lange. „Wir mussten vor zwölf Uhr wegen dem einsetzenden Regen die Aktion abbrechen. Aber da war auch schon kein einziges Osternest mehr übrig. Die Kinder hatten den Park komplett leergefegt“, so Linneweber. Für Nachzügler gab das zuerst lange Gesichter, aber dann doch noch das eine, oder andere Schokoei aus der Reserve der Häsinnen.

Kleine Weltmeister

15. April 2006 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt für die Cannstatter Zeitung

Bad Cannstatt: Osterferien-Fußballturnier auf dem Aktivspielplatz Mauga Nescht

(mr) – Zu Beginn der Osterferien trugen die Aktivspielplätze auf dem Bolzplatz beim Mauga Nescht ihr jährliches Kinder-Fußballturnier aus.

Können, aber nicht müssen, so lautet das oberste Motto im Mauga Nescht, der Einrichtung für offene Jugendarbeit auf dem Hallschlag, erklärt Andreas Bürkle, einer der hauptamtlichen Betreuer und Organisator des Osterferien-Fußballspektakels. „Wann die Kids kommen und wie lange sie bleiben entscheiden sie ganz alleine“. Zwölf Mannschaften mit so außergewöhnlich, klingenden Teamnamen wie Aki-League, Cafe Alberta, oder Wilde Kerle Sommerrain, traten am Donnerstag um den begehrten Siegerpokal gegeneinander an. Von elf bis um 17 Uhr wurde hart, aber auch mit großem Spaß auf dem Bolzplatz gekämpft. Die Teilnehmer, alles Schüler aus den umliegenden Stadtteilen im Alter zwischen acht und 14 gaben ihr Allerbestes. „Die Wilden Kerle aus dem Sommerrain sind auch teilweise noch jünger“, so Bürkle. „Zwischen sechs und neun“, betätigt die sie betreuende Mutter. Die Wilden Kerle sind auch die einzige Mannschaft, die nicht von einem der umliegenden Aktiv-Spielplätze, oder Jugendhäuser kommt. Sie treffen sich einmal wöchentlich auf dem Fußballplatz im Sommerrain um zu spielen. Für sie ist es ihr erstes richtiges Fußballturnier überhaupt. Um so ernster geht es bei ihnen zur Sache und die Mütter, die sich im Stundentakt mit Vätern in Sachen Betreuung abwechseln sind beständig als psychologische Betreuer, oder um ihnen die Sandkörner, oder gröbere Steinchen aus den Gesichtern zu klauben mit dabei. Den Wilden Kerle winkt am Ende der FairPlay Pokal. Auch sie haben schon eigene Fußballtrikots. Die Siegermannschaft des letzten Jahres vom Aki Seelberg, alle in Rot gekleidet, mussten sich trotz gutem Anfang am Ende leider mit dem Kampf um den fünften Platz zufrieden geben. Wobei das Turnier an Spannung den großen Turnieren kaum nachstand. In der Endrunde mussten gar drei der Spiele in spannenden Elfmeter-Schießen entschieden werden. Was die komplette Teilnehmerschar, die sich zum Aufwärmen auch schon mal ins Haus zurückzogen, immer wieder auf den Platz zurück lockte. Den Kickern der Mannschaft „Cafe Alberta“, einer Schulmannschaft aus Stuttgart-Riedenberg war ihr voller Körpereinsatz auf dem matschigen Boden gut anzusehen. Deren Trikots ließen das gelbgrün kaum mehr erkennen. „Das macht eben so ein Aktivspielplatz aus“, erklärt Bürkle. Das man hier auch einmal so richtig dreckig werden kann. Aber Fußballermuttis sind das gewohnt, versichern die kleinen Dreckspatzen, wie auch die sie betreuenden Mütter.  Im Finale siegte schließlich der Kifu-Kindertreff der Neckarvorstadt, gegen die Mannschaft von der Dracheninsel, die auf ihren Teamnamen Aki League sehr großen Wert legten. Den Siegerpokal für den dritten Platz konnten die Frauen und Männer des Jugendhauses Hallschlag entgegennehmen.

Wo bin ich?

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