Wanderfreunde des Schwäbischen Albvereins zogen positive Jahresbilanz

30. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

Dickes Lob von Kirchheims Bürgermeister Uwe Seybold für Umweltengagement

Kirchheim a.N.

(mre) – Der Schwäbische Albverein hatte vergangenen Samstag zur „Vertreterversammlung des Stromberg Gaus“ nach Kirchheim in die „Turnhalle am Neckar“ eingeladen. Abgerundet wurde die Versammlung mit einer Führung durch das ehemals „freie Reichsdorf“, das in diesen Tagen 1000 Jahre alt wird. 

Der Gastgeber, Kirchheims Bürgermeister Uwe Seybold, lobte in seiner Begrüßungsansprache den Albverein für einen „Naturschutz mit Augenmaß“ und dessen Engagement beim herrichten der Wanderwege. Dieter Auracher gratulierte dem stellvertretenden Vorsitzenden und Pressewart Helmut Mager zum Umweltschutzpreis der ihm am Freitag von der Klosterbrauerei Zwiefalten verliehen worden war. Wie auch dem Vereinsmitglied Knut Berberich, der dieser Tage durch Oberbürgermeister Heinz Kälberer das Bundesverdienstkreuz für sein langjähriges Engagement im Jugendherbergswerk und dem Schwäbischen Albverein bekommen hatte. Zur besonderen Freude des Schwäbischen Albvereines wird der römische Limes auf seiner ganzen Länge in diesem Jahr offiziell zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Man sei im vergangenen Jahr, laut Statistik, insgesamt 11 874 Kilometer gewandert. Die Familienabteilung stellte ihr neues Logo, den Albibär vor, den es auch als Malbuch zu erwerben gebe. Die weiteren Themen waren außerdem die Schwierigkeit der Wegeinstandhaltung sowie Pflanz- und Putzaktionen. Die Erhaltung der heimischen, bunten Blumenwiesen, die doch so viel schöner seien als gelb oder weiß trete man ein. Spenden werden zu verbilligten Jugendfreizeiten für benachteiligte und sozialschwache Familien verwendet. Presse und Kommunen würden den Flächenverbrauch nicht genügend würdigen wurde geklagt. Dann gab es auch wieder ein neues Jahresthema. Wie im letzten Jahr „Kartoffelfeuer und Rübengeister“ wird sich 2003 alles um die Fledermaus drehen. Der Füllmenbacher Hof bekommt eine neue Kanalisation. Von den 135 000 Euro kosten übernimmt die Sparkasse Ludwigsburg 35 000 Euro und 50 000 der Enzkreis. Das besondere Bonbon am Ende der Sitzung war eine Stadtführung durch das historische Kirchheim, durch den Vorstand des Geschichtsvereines Herrn Schenk. Sehr spannend erklärte er die Zeugnisse der tausendjährigen Dorfgeschichte. Wie die alte Kelter, den Gefängnissturm und das Backhaus.

Immer mehr Stuttgarter über 100 Jahre alt

30. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt für die Cannstatter Zeitung

Cannstatterin Josefine Gschwendtner feierte ihren 102. Geburtstag

Bad Cannstatt (mr) – Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatte Josefine Gschwendtner ihren 102. Geburtstag gefeiert und am Freitag Besuch von Bürgermeister Klaus Lang erhalten. Lang überbrachte Blumen und Wein aus dem städtischen Weingut wie auch eine Urkunde und die Besten Grüße von Oberbürgermeister Wolfgang Schuster.

Gefeiert hatte sie bereits zu Weihnachten im Kreise ihrer großen Verwandtschaft, am Freitag wie der Bürgermeister zu Besuch war, waren  nur ein kleiner Teil der Verwandten wie Sohn, Enkelsohn mit Frauen und jede Menge Urenkel geblieben. Die gebürtige Mergentheimerin lebt mit ihrer Familie schon seit 1927 in Bad Cannstatt. In ihrem schön gelegenen Haus inmitten einer der besten Weinlagen Stuttgarts, dem Zuckerberg wohne sie jetzt seit 26 Jahren. Mit ihren 102 Jahren ist sie noch erstaunlich fit. Obwohl sie erst im letzten Jahr eine schwere Operation überstanden hat. „Ich habe immer noch sehr gute Augen und lese noch gerne die Zeitung von vorne bis hinten durch“, erzählt sie stolz. Daneben geht sie gerne mit ihrem Sohn spazieren. So 20 Minuten sei ihre Runde lang und in ihrem Haus bewohnt sie natürlich den obersten Stock. Kann man bei dieser schönen Aussicht über Stuttgart auch nicht verdenken. Auch die Treppen schafft sie immer noch alleine, sagt sie. Nur die Hausordnung habe sie für sich abgeschafft. Die Kehrwoche, die 56 Meter Gehweg einmal Rund um das Haus möchte sie nun doch nicht mehr machen. Sehr stolz ist sie auch darauf, dass sie sich noch komplett selber versorgen kann. Grund zum jammern habe sie eigentlich nicht. Und falls ihr einmal doch Klagen über die Lippen kämen drohe ihr ihr Arzt immer wieder an, sie auf seine Tour mit in das Altenheim zu nehmen, wo es einigen wirklich schlecht gehe. Allerdings für die älteste Frau Stuttgarts müsse sie sich noch heftig ins Zeug legen, scherzte Bürgermeister Lang. Die älteste Bürgerin Stuttgarts sei immerhin 110. Insgesamt seien, sagt er, etwa 30 Bürger und Bürgerinnen in Stuttgart über 100 Jahre alt.

Verkehrserziehung für hörgeschädigte Schüler

30. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

 

Stuttgart: Schüler der Immehofschule trainieren mit Phonak-Radprofi Niki Aebersold

 

(mr) – Die Viert- und Fünftklässler der Immenhoferschule in Stuttgart-Süd wurden durch Niki Aebersold, Radprofi im Team Phonak am Dienstag für den Straßenverkehr fit gemacht, der sie motivierte und mit Tipps und Tricks unterstützte.

 

Die Verkehrserziehung begann für die 17 Kinder der Klassen vier und fünf der Immenhoferschule für Hör geschädigte mit der Vorstellung des Schweizer Radprofis vom Team Phonak Niki Aebersold, der den Schülern mit Tipps bei der Bewältigung des groß angelegten Parcours zur Seite stand.  Zu Beginn standen natürlich eine Menge Fragen der Kinder an den Radsportler. Wie alt Aebersold ist. Wo er herkommt und wie lange er schon Rad fährt. Gerne erklärt Aebersold den ihn umstehenden Scülern, dass er 32 ist, seit 16 Jahren Rad fährt und seit neun Jahren Profi ist. Vater von zwei Kindern ist und bei Bern in der Schweiz lebt. Er selber hat mit Alex Zülle vom Team Coast in dem auch Jan Ulrich eine Zeit lang gefahren ist zu Phonak gewechselt. Und freut sich natürlich, dass er damit sein Hobby, das Rad fahren zum Beruf machen konnte. Vor dem Training wurde natürlich noch das verkehrssichere Rad vorgestellt, das Verhalten im Straßenverkehr erläutert und auf das tragen eines Helms aufmerksam gemacht. Als erstes wurden dann die sechs Stationen des Parcours zu Fuß abgegangen. Im Anschluss fuhr Radprofi Aebersold mit seinem eigenen Phonak Rennrad, das er zur Demonstration für die Schüler mitgebracht hatte, den Parcours ab um noch einmal die Anforderungen zu demonstrieren. Dann durften die Schüler ran. Wie der Radprofi selbst durften auch sie für diesen Tag in ein gelb-grünes Phonak-Team-Trikot schlüpfen. Die Kinder hatten zuvor alle ihr  Verkehrssicherheitstraining bei der Polizei absolviert. Dieses wird als Aufbautraining angesehen, um die Schüler für den Straßenverkehr fit zu machen. „Und obendrein trainieren die Kinder mit Radfahren auch ihren Gleichgewichtssinn“, so Rektor Ralph Rudolph, von der Immenhoferschule. Der bei den meisten hör geschädigten Schülern, auch wenn es oft nicht so aussehe  mit geschädigt ist. Auch die Motivation durch einen Radsportler sei für die Schüler natürlich viel höher, wie wenn das ein Lehrer veranstalten würde.

So mussten die Schüler zuerst an einer mit zwei Seilen markierten Bahn entlang fahren. Das nächste war das umkreisen zweier Eimer. Diese Übung musste einhändig bewältigt werden. Dann ein Slalom und eine Wippe überfahren werden. Im Anschluss an das Training gab es noch  eine Fragestunde im Klassenzimmer und Niki Aebersold verteilte Autogramme.

Für die Phonak Profis ist die Unterstützung von Hör geschädigten Ehrensache. Getreu ihrem Slogan „we race for better hearing, wir fahren für besseres Hören“.  Aebersold hatte sich eigentlich nach gefahrener „Tour des Swiss“ und dem „Giro de Italia“ in den Urlaub begeben wollen, erzählt er.

Immer wenn ein Profi gerade Zeit übrig hat werden dann solche Events engagiert, so Phonak Pressesprecherin Elke Rolle. Die Kinder werden so auch mal direkt zu Radrennen in Deutschland mitgenommen. Die Phonak trikots, die am Ende noch von Aebersold unterschrieben wurden durften die Kinder behalten. Die Veranstaltung soll vor allem den Kindern Ansporn sein und Spaß machen. Das Phonakteam gibt es seit 1999 und in diesem Jahr sind sie das erste mal als Team bei der Tour de France vertreten.

Eröffnungsgala mit angezogener Handbremse

30. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt

Ausverkauftes Haus – etwa 1 400 Gäste bei der Schlüsselübergabe im Theaterhaus

Stuttgart (mr) – Eine stolze, überglückliche Theaterhausgemeinde feierte am Samstagabend Einweihung ihres neuen Spielhauses in der ehemaligen „Rheinstahlhalle“, die nach achtjähriger, von den Betreibern gerne zugegebener chaotischer Planungs- und Bauphase, endlich ihrer Bestimmung übergeben werden konnte.

Ab 18 Uhr öffnete das neue Theaterhaus am Pragsattel seine Pforten für die Gäste. Nun durfte die Halle, unter der fachkundigen Anleitung des Theaterhauspersonals, von oben bis unten in allen Bereichen – von den großen Konzertsäälen, der integrierten Sporthalle, dem Restaurant, dem Verwaltungsgebäude und den Räumen der ab jetzt dort ansässigen Vereine, wie „Musik der Jahrhunderte“, der „Akademie der Jugendarbeit“ und dem Theaterhausverein – besichtigt werden. Schon hierbei herrschte eine ausgezeichnete, ausgelassene Stimmung. Von den anfänglichen Problemen in der Bau- und Planungsphase – hierbei zitierte Eröffnungsredner Eckehard Ensslen-Holl, der erste Vorsitzende der Stiftung Pragsattel in seiner Eröffnungsanprache Stuttgarts Ex- Oberbürgermeister Manfred Rommel zu den vielfachen Finanzierungsvorschlägen des Objektes „Wegen dir gehe ich aber nicht ins Gefängniss“ – nichts mehr zu spüren. Die zahlreichen Gäste hauptsächlich aus dem Stuttgarter Raum genossen  die gute Stimmung in Erwartung auf das um 20 Uhr folgende Eröffnungsprogramm. In den Ansprachen wurde noch einmal die wirtschaftliche und politische Überzeugungsarbeit gelobt, die nötig war dieses Projekt zu realisiern, dass dieses Objekt nun, so Ensslen „Eine Quelle der Inspiration für jung und alt werden kann“. Oberbürgermeister Wolfgang Schuster, der mit Frau erschienen war lobte das Projekt vor allem als gelungene Revitalisierung der zahlreichen Stuttgarter Industriebrachen. „Wir sind nun um einige graue Haare und Erfahrung aber auch um ein schönes neuses Theaterhaus reicher“. Die 1 011 Sitzplätze im neuen Konzertsaal reichten am Samstagabend für die viellen Besucher bei weitem nicht aus. So wurde die Schlüsselübergabe mit einem symbolischen Riesenschlüssel und Feuerwerk an die Vertreter der Stadt Stuttgart und das erste Konzert per Großblidleinwand aus dem Konzertsaal in das Foyer übertragen. Dort sahen noch einmal gut 400 Gäste, bei Bier, Wein und Imbissen das Chris Jatrrett-Trio, aus Karim Othmann Hassan, Dennis Russell Davies und Chris Jarret. Im zweiten Teil des Progamms folgte das „Internationale-Schauspielhaus–Ennsebble“. In den kleineren Hallen „Zwei“ und „Drei“ gab es zu später Stunde noch je ein Nachtkonzert mit klassischem Jazz. Besonders überwältigt von dem imensen Besucheransturm zeigte sich auch Projektleiter Volker Willie. „Natürlich werden wir nicht in jerder Voratellung wieder ein derart volles haus haben. Aber das zeit doch auch, dass sich die vergrößerung gelohnt hat“. Insgesammt hofft er das das Theaterhausprogramm noch lange so gut und erfolgreich wie im Alten Haus bestehen bleiben wird.

Dem Metzgermeister über die Schulter geschaut

20. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt für die Cannstatter Zeitung

Bad Cannstatt: Tag der offenen Tür in den Produktionanlagen der Metzgerei Luz

(mr) – Am Wochenende lud Cannstatts bekanntester Metzgermeister Martin Luz zum vierten mal zu einem Tag der offenen Tür in seine Produktionsanlagen in der Imnauerstraße ein. Neben dem Besichtigen der Anlagen konnten sich die Besucher am Sonntagmorgen auch wieder die selbst produzierten Weißwürste schmecken lassen.

Mit einem riesigen Buffet auf einem Tisch  zum Verzehr für das Publikum ausgelegt, stellte Martin Luz einmal mehr die ganze Vielfalt seines Fleischereibetriebs vor. „Wir haben über 180 verschiedene Wurstsorten im Angebot, die im Moment alle hervorragend laufen“, erklärt Luz. An die Einführung neuer Produkte denke er deshalb gerade gar nicht. Dann öffnet er für die staunenden Besucher seine Vorratskammern. Der Blick in die Produktion der Metzgerei ist einer der Höhepunkte des Tages der offenen Tür, da dem Besucher der Einblick in diesen Bereich sonst aus hygienischen Gründen verwehrt bleibt. Das Rauchfleisch, nach Tiroler Art, der Schinken nach Prama Art, die hier unten erst einmal ein dreiviertel Jahr lagern, oder abgehängt werden und die vielen anderen Fleisch- und Wurstwaren. Sie machen den Gästen der Führung durch die Produktion schon einmal ordentlich Appetit. „Parmaschinken darf ich meine Produkte ja nicht nennen. Also heißt der Schinken eben nach Parma Art“, erklärt Luz knapp. „Und das verkaufen sie alles?“ fragt eine der Teilnehmerinnen an der Führung. „Natürlich“, lacht Luz. Sonst werde er kaum so viel produzieren. Nach einem Ausflug zu den Rinder- und Schweinehälften ist die Führung beendet. Denn auch wenn so eine Führung durch die Kühlhäuser einer Metzgerei im Sommer  eine angenehme Abwechslung ist, wird es in den knapp Null Grad kalten Räumlichkeiten den Besuchern doch recht schnell kalt. Draußen können dann wieder allerhand hauseigener Grillspezialitäten zu Bier und Wein  genossen werden. Am Sonntag gab es dann wieder die Weißwürste von der Produktion weg, aus dem Kessel direkt auf den Teller. Ein Spektakel, bei dem auch zugesehen werden konnte, wie praktisch die Wurst jedes einzelnen Besuchers entsteht. 2 000 Weißwürste gingen so am Sonntag an Mann und Frau.

Ehrung des 5 Millionsten Besuchers des Carl Zeiss Planetarium in Stuttgart

4. Juli 2005 § Hinterlasse einen Kommentar

Von Marco Rettstatt für die Cannstatter Zeitung

Stuttgart: Familie Pohle hatte das Glück. Ihre Karten brachten der Mutter die Ehre des 5 Millionsten Planetariumsbesuches ein

(mr) – Da staunte die Familie Pohle nicht schlecht, als sie vor dem Einlass in den großen Kepplersaal vom Planetariumsdirektor Professor Hans-Ulrich Keller aus der Reihe der wartenden Besucher  herausgezogen und – mit einem Blick auf ihre Einlasskarten – zu den 5. Millionsten Besuchern des Planetaruims erklärt wurden. Das Glück der 5. Millionsten Besucherin hatte Mutter Gabriela Pohle aus Grafenberg bei Metzingen die damit als Präsent von Professor Keller ein Fernglas der Firma Carl Zeiss überreicht bekam. Die Familie war natürlich sprachlos und sehr überrascht, da dies ihr erster Besuch im Planetarium Stuttgart war. Wissenschaftliche Bildbände gingen als Trostpreise an die beiden übrigen Familienmitglieder. Die Tochter Janina war demnach der 4 Millionen 999 999. Besucher und Vater Stefan Pohle der 5. Millionen und erste. So durften sie sich auch als die Ehrengäste des Abends in das große Gästebuch des Planetariums eintragen. Zusätzlich bekamen sie noch weitere Freikarten für das Planetarium geschenkt, da es so Professor Keller, ja zuvor technisch nicht möglich war ihnen den Eintritt zu erlassen. Von Professor Keller wurde die Familie dann auch zu ihren Ehrenplätzen im Saal begleitet. Wo sie dann endlich ihre Vorführung über die Entstehung der Galaxie Titel: … „und es ward Licht“ genießen konnten, in dessen Anschluss der aktuelle Sternenhimmel des heutigen Tages gezeigt wurde. Mit dem gerade hervorragend zu beobachtenden Saturn und der Raumstation ISS. Erklärte Keller. Bei etwa 200 Besuchern im Jahr, die die Vorstellungen in dem meist ausverkauften 277 Plätze fassenden Kepplersaal des Planetariums besuchen  komme man etwa jedes fünfte Jahr zu der Ehre einen Millionenbesucher begrüßen zu dürfen, so Keller.

Das Carl Zeiss Planetarium wurde am 22 April 1977 eröffnet, deren technische Einrichtung eine Schenkung der Carl Zeiss Stiftung ist. Carl Zeiss 1816 bis 1888 war der Begründer der optischen Zeiss Werke und und galt als ein Pionier im Zusammenwirken von Wissenschaft und Technik.

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